Niedrigere Verbrauchswerte für Elektrogeräte

Ab Beginn des neuen Jahres gelten in der Europäischen Union niedrigere Verbrauchswerte für eine Reihe von Elektrogeräten des alltäglichen Bedarfs, wenn sie neu auf den Markt gebracht werden.

Strengere technische Anforderungen müssen zum Beispiel Kaffeemaschinen und IT-Geräte wie Modems und Router erfüllen. Für elektrische Backöfen gilt zudem, dass die Informationen über ihren Energieverbrauch transparenter gestaltet sein müssen.

Die Ökodesign-Richtlinie ist im Jahr 2005 in Kraft getreten und soll zusammen mit der Energieverbrauchkennzeichnungsrichtlinie aus dem Jahr 1992 (Neufassung 2010) als ein umweltpolitisches Instrument zur Steigerung der Energieeffizienz im Produktbereich dienen. Ziel der Ökodesign-Richtlinie ist es, die Umweltauswirkungen von Produkten, die ein hohes Einsparpotenzial beim Energie- und Ressourcenverbrauch aufweisen, über deren gesamten Lebenszyklus zu vermindern.

Auf der Homepage des Umweltbundesamt gibt es eine Übersicht über den Stand der Prozesse zur Verabschiedung von Durchführungsmaßnahmen sowie einen Überblich über bereits vorhandene Verordnungen.

Smart-Home Studie: Bis 2018 sind 50 % der Hausgeräte vernetzt

Auf Basis von 500 Experteninterviews sowie rund 8.500 ausgewerteten Publikationen prognostiziert die Studie, die gemeinsam von RWE Deutschland und dem Züricher Zukunftsinstitut future matters durchgeführt wurde, für die kommenden vier Jahre einen enormen Zuwachs an vernetzbaren Haushaltsgeräten. Demnach lassen sich bereits 2018 mehr als die Hälfte aller neuen Endgeräte aus den Bereichen Weiße Ware (Elektrogroßgeräte) und Unterhaltungselektronik über das Internet steuern oder untereinander vernetzen. Weiterlesen...

Hindergründe zum Thema "Wasser"

Claus Kleber, bekannt vom ZDF-Heutejournal, geht in der Sendung vom 11.11.2014 auf filmische Reise zu den Brennpunkten der Wasserknappheit.

ZDF-Fernsehbeitrag: Machtfaktor Erdgas

In der Sendung "Leschs Kosmos" vom 11.11.2014 wird darauf eingegangen, was passiert, wenn Russland morgen den Gashahn zudrehen würde?
Harald Lesch geht Auf- und Abwieglern in diesem Energiestreit auf den Grund.

Außerdem: Wie soll die Zukunft unserer Energieversorgung mit endlichen Rohstoffen aussehen?

Drittes Thema dreht sich um "Fracking".

Energieberatung für den Mittelstand

Am 12.11.2014 wurde die neue Richtlinie für das Programm "Energieberatung im Mittelstand", die am 1. Januar 2015 in Kraft tritt, im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die unabhängige Beratung hilft Informationsdefizite abzubauen, Energiesparpotenziale im eigenen Unternehmen zu erkennen und damit Energieeinsparungen zu realisieren.

Teilumsetzung Energieeffizienzrichtlinie

Das Bundeskabinett hat am 05.11.2014 den vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, vorgelegten Gesetzentwurf zur Teilumsetzung der Energieeffizienzrichtlinie (PDF: 190 KB) beschlossen. Damit wird das innerstaatliche Recht dem EU-Recht angepasst.

Mitgliedstaaten der EU sind verpflichtet sicherzustellen, dass Unternehmen, die kein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) sind, bis zum 5. Dezember 2015 Gegenstand eines Energieaudits werden, das, gerechnet vom Zeitpunkt des ersten Energieaudits, mindestens alle vier Jahre in unabhängiger und kostenwirksamer Weise von qualifizierten oder akkreditierten Experten durchgeführt oder nach innerstaatlichem Recht von unabhängigen Behörden durchgeführt und überwacht wird.

Grünbuch Strommarkt

Das Grünbuch Strommarkt soll wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zu einem langfristig tragfähigen Strommarktdesign sein. Neben der Präsentation von Optionen für eine sichere, kosteneffiziente und umweltverträgliche Energieversorgung soll es eine breite, transparente und lösungsorientierte Diskussion über die Ausgestaltung des künftigen Strommarktdesigns ermöglichen. Weiterlesen...  

EEG 2014 ist seit 1. August in Kraft

Das EEG 2014 ist seit 1. August in Kraft getreten. Weitere Einzelheiten finden sich auf der Homepage des BMWi.

Statistik Erneuerbare Energien 2013

Eine Übersicht des Beitrags Erneuerbarer Energien zur Energiebereitstellung im Jahr 2013 findet sich auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unter folgendem Link...

Kosten des Rückbaus von Atomkraftwerken

Für den Rückbau von Atomkraftwerken haben die Energiekonzerne Rückstellungen gebildet. Am 10. Juli wurde in der Sendung Monitor hierzu ein Beitrag veröffentlicht.

Novelle der EnEV 2014 am 1. Mai in Kraft getreten

Seit 1. Mai 2014 gilt dei neue Energieeinsparverordnung 2014. Dann gelten ab 1.1.2016 für Neubauten 25% höhere Effizienzanforderungen. Eine Zusammenfassung der Neuerungen finden Sie unter folgendem Link...

CO2-Rechner für kleine Unternehmen und Kommunen

Kleinere Unternehmen und Kommunen finden unter www.klimaktiv.de CO2-Rechner, welche Möglichkeiten zur Erfassung und Reduzierung des CO2-Fußabdruckes (Carbon Footprint) bietet. 

Diskussion bei Maybrit Illner zur Ökostrom-Reform vom 10.04.2014

Über den richtigen Weg, wie die Energiewende umgesetzt werden soll, gibt es unterschiedliche Ansichten und Diskussionen. Nach dem Beschluss des novellierten Erneuerbaren Energien Gesetz greift Maybrit Illner das Thema in ihrer Sendung vom 10.04.2014 auf...

Gesetzentwurf des novellierten EEG beschlossen

Am 8. April wurden der Gesetzentwurf des novellierten EEG und die Anlagenregisterverordnung vom Kabinett beschlossen. Einzelheiten dazu finden sie auf der Internetseite des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

"W wie Wissen" zum Thema Klein-BHKWs als Regelkraftwerke

Kraft-Wärme-Kopplung, "Schwarmkraftwerke" als Regelkraftwerke für die Zukunft.

Zum Fernsehbeitrag... 

Bedeutung internationaler Wasserkraftspeicherung für die Energiewende

Inwiefern die Wasserkraft-Speicherung eine Lösung für die Integration fluktuierender erneuerbarer Energie sein kann, untersuchte der Weltenergierat-Deutschland in einer Studie im Jahr 2012. Hier finden Sie die Ergebnisse...

Wie sieht die Welt die deutsche Energiewende?

Mit dieser Frage beschäftigte sich der Weltenergierat - Deutschland im März 2013. Der Weltenergierat - Deutschland ist das nationale Mitglied für die Bundesrepublik Deutschland im World Energy Council (WEC). 

Die Umfrage im weltweiten Netzwerk der Energieexperten zeigte,

  • dass die deutsche Energiewende für 80 Prozent der Länder keine Blaupause für die eigene Energiepolitik ist
  • dass die befragten europäischen Länder zu 90 Prozent von steigenden Preisen im eigenen Land durch die deutsche Energiewende ausgehen
  • 60 Prozent können sich vorstellen, zumindest Teile des deutschen Energiekonzepts zu übernehmen

 

EEG-Umlage steigt im Jahr 2014 auf 6,240 Cent je Kilowattstunde

Die Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien steigt im kommenden Jahr um 0,963 Cent auf 6,240 Cent je Kilowattstunde. Diese sogenannte EEG-Umlage zahlen die Stromkunden. Ausnahmen gibt es allerdings für Großverbraucher in der Industrie. Privathaushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr müssen aufgrund der Anhebung der EEG-Umlage etwa 3,30 Euro pro Monat mehr bezahlen als bislang.

Große Industriebetriebe werden von der EEG-Umlage entlastet. Während im Jahr 2012 die Anzahl der entlasteten Betriebe bei 734 Unternehmen lag, erhöhte sich die Anzahl der Unternehmen durch die Neufassung des EEG und Senkung der Befreiungsgrenze von 10 GWh auf 1 GWh auf 1716 Unternehmen.

Die ARD hat das Thema EEG-Umlage umfassend aufbereitet.

Unter dem Suchbegriff "EEG-Umlage" finden Sie ebenfalls umfassendes Videomaterial auf www.zdf.de

 

 

Bundesregierung veröffentlicht Erster Monitoringbericht "Energie der Zukunft" 2012

Ende letzten Jahres wurde der erste Monitoringbericht "Energie der Zukunft" 2012 von der Bundesregierung veröffentlicht. Darin wird anhand von 44 Indikatoren das Fortschreiten der Energiewende abgebildet. Er wurde vom Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium unter Beteiligung der anderen Ressorts und nachgeordneter Behörden erarbeitet.

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Biomasseatlas, Solaratlas, Windatlas Baden-Württemberg

Auf dem Online-Portal www.biomasseatlas.de finden sich umfassende, aktuellen Informationen über den deutschen Holzenergiemarkt. Biomasseatlas bereitet hierfür den umfangreichen Datenbestand von über 240.000 Förderanträgen (Stand 01.03.2011) aus dem Marktanreizprogramm (MAP) für Biomassekessel des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auf und stellt diesen interessierten Nutzern über diese Website zur Verfügung.

Nach Eingabe der Zielregion, des Zeitraums und der Datengrundlage werden die Daten entsprechend ausgegeben. Abfragen sind deutschlandweit, für Bundesländer oder für ein definiertes Gebiet und auch für einzelne Postleitzahlen möglich.

Ein ähnliches Portal gibt es auch für die Solarbranche unter www.solaratlas.de.

Auf der Internetseite des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg findet man den Windatlas für Baden-Württemberg. Der Windatlas enthält Informationen zur sogenannten "Windhöffigkeit" für den jeweiligen Standort . Als weitere Karteninformationen sind außerdem Flur- und Ortschaftsnamen, Straßenverläufe und Wälder enthalten. Die Karten und Informationen können aus dem Portal ausgedruckt werden.

Fakten zur Energiewende

Aktuelle Fakten zum Thema Energiewende hat die Bundesregierung auf ihrer Homepage veröffentlicht. Hier finden sich unter anderem Informationen zum Atomausstieg, zur Entwicklung der Erneuerbaren Energien, Sicherheit der Stromversorgung, Informationen zum Netzausbau, zum Anlagenausbau von Solar- und Windkraftanlagen. Link 

Novellierung des KWK-Gesetzes

Am 15.06.2012 hat der Bundesrat die Novellierung des KWK-Gesetzes beschlossen. Aktuelle Informationen zur Novellierung des Gesetzes, Diskussionen und Hintergrundinformationen finden Sie unter dem Link www.kwkg-novelle.de.

EEG-Novelle

Der Deutsche Bundestag hat am 30. Juni 2011 die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschlossen. Mit der Entscheidung des Bundesrates am 8. Juli 2011 ist das Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen worden.

Das Bundesumweltministerium hat eine konsolidierte (unverbindliche) Fassung des EEGin der ab 1. Januar 2012 geltenden Fassung erstellt.

Die jeweils aktuell geltende Fassung des EEG können Sie kostenlos über die Website www.gesetze-im-internet.de abrufen.

Aktuelle Informationen zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) 2012 finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Link

Förderinformationen

Informationen zu Förderungen erneuerbarer Energien konnen auf den Internetseiten www.erneuerbare-energien.de, www.thema-energie.de oder auch auf www.energieförderung.info abgerufen werden.

Das Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie informiert mit seiner Förderdatenbank außerdem zu weiteren Fördermöglichkeiten, sie erfasst alle Programme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Die Datenbank können Sie unter www.foerderdatenbank.de aufrufen.

Drastische Kürzung der Einspeisevergütung von Strom aus Fotovoltaik

Nach dem Positionspapier der Bundesregierung zur weiteren Vergütung des Solarstroms nach dem EEG soll es zu einer drastischen Kürzung der Einspeisevergütung von Strom aus Fotovoltaikanlagen kommen. Eine erste Absenkung soll bereits am 9. März 2012 erfolgen. Lesen Sie mehr...

Trinkwasserverordnung 2011 vom 3. Mai 2011

Die Inhalte der neuen Trinkwasserverordnung wurden auf der Internetseite des DVGW veröffentlicht. Neben der Volltextversion wird auch eine Synopse angeboten. Lesen Sie mehr...

EU-Energielabel für Elektrogeräte

Das EU-Label, das seit 1998 mit den Klassen A bis G über die Energieeffizienz von Elektrohaushaltsgeräten Auskunft gibt, wurde im letzten Jahr von der Europäischen Union neu gestaltet, so dass die Effizienzklassen nun bis A+++ reichen. Die neuen Effizienzklassen tragen damit der Entwicklung effizienterer Geräte der vergangenen Jahre Rechnung.

Für Kühl- und Gefriergeräte, Geschirrspül- und Waschmaschinen kann seit Dezember 2010 das neue Laber zunächst freiwillig, ab Ende 2011 dann verpflichtend, angewendet werden. Die Kennzeichnung von Elektrobacköfen, Raumklimageräten, Wäschetrocknern sowie Haushaltslampen bleibt vorerst unverändert.

Das EU-Label kann mittelfristig auf alle energieverbrauchsrelevanten Produkte, d.h. auf alle Produkte, deren Nutzung unmittelbare oder mittelbare Auswirkungen auf den Verbrauch von Energie hat, ausgeweitet werden.

Weiterführende Informatinen zum neuen Energieeffizienzlabel finden Sie unter www.stromeffizienz.de.

Simulation der zu erwartenden Stromerträge aus Windkraft

Das internationale Wirtschaftforum für Regenerative Energien (IWR) hat in einer Untersuchung auf der Basis der Windkraftleistung Ende 2010 und der regionalen Anlagenverteilung die im langjährigen Durchschnitt zu erwartende Stromerzeugung ermittelt. Dabei wurden für die Simulation die Wetterdaten des Zeitraums 1971 bis 2010 herangezogen. Bezogen auf dne Betrachtungszeitraum der letzten 40 Jahre hätten die Windkraftanlagen in Deutschland mit einer Gesamtleistung von derzeit 27.200 MW (Stand Ende 2010) im langjährigen Durchschnitt 43,5 Mrd. kWh Strom produziert (Quelle: IWR

Erneuerbare Energien: Branchenstimmung verhalten

Während sich der ifo-Geschäftsklimaindex für dei deutsche Gesamtwirtschaft im Höhenflug befindet, ist der Optimismus in der regenerativen Branche hinsichtlich der 6-Monats-Perspektive noch eher verhalten. Die Windenergiebranche sieht die Zukunftsperspektiven noch recht positiv, während die Solarsparte die Lage aufgrund der geplanten Vergütungskürzungen für PV-Strom deutlich schlechter sieht (Quelle: IWR).

Weltwassertag 22.3.2011

Das diesjährige Motto des von den Vereinten Nationen ausgerufenen Weltwassertages vom 22.3.2011 lautete "Wasser für die Städte-Antwort auf die urbane Herausforderung". Das rasante Städtewachstums, die Industrialisierung und die Unsicherheiten durch den Klimawandel, Konflikte und Naturkatastrophen bringen wachsende Herausforderungen für die städtischen Wassersysteme mit sich. Aber auch in Deutschland selbst steht vor großen Herausforderungen im urbanen Wassermanagement. Hochwasser und Trockenperioden werden häufiger. Zwar verringert sich die deutsche Bevölkerung, diese wird sich aber verstärkt in Metropolregionen konzentrieren. Darüber hinaus ist die Wasserinfrastruktur in vielen Städten und Gemeinden sanierungsbedürftig. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert deshalb Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema "Dezentrale Wasserver- und entsorgungssysteme".

Aktuelle Informatione rund um's Thema Atomkraft

Aktuelle Informationen rund ums Thema Atomkraft hält das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit auf deren Internetseite bereit.
Mehr Informationen...

ARD: Kontraste berichtet über Sicherheitsdefizite von Atomkraftwerken

Die Bundesregierung will Atomkraftwerke länger am Netz lassen. Experten warnen jedoch vor hochgefährlichen Sicherheitsdefiziten. Der TÜV betont, es werde ausreichend geprüft. Doch Kontraste deckt auf: An mindestens einem deutschen Atomkraftwerk wurden die Reaktordruckbehälter seit Jahrzehnten nicht ausreichend kontrolliert. Mehr lesen...

Frontal21-Doku: "Der große Bluff-Die falschen Versprechen der Atompolitik"

Am 13.07. zeigte das ZDF in seiner Frontal21-Dokumentation Fakten, Belege und Argumente zur Kernenergie. Die Zeit paßt, denn die Diskussion um die Laufzeitverlängerung der Kernkraft ist aktueller denn je. Der Fernsehbeitrag kann in der Mediathek des ZDF angesehen werden. Auf der Internetseite des ZDF finden sich außerdem zahlreiche Informationen rund um das Thema Atomkraft.

Marktanreizprogramm Erneuerbare Energien gestoppt

Mit Verkündung des Bundeshaushalts 2010 wurden die Fördermittel für das Marktanreizprogramm (MAP) für erneuerbare Energien im Wärmemarkt im Jahr 2010 gekürzt  und weitere Mittel mit einer Haushaltssperre belegt. Am 3. Mai 2010 wurde demnach ein Programmstopp für das MAP verhängt, was deutliche Einschnitte bei der Förderung bedeutet. Mehr lesen...

Klimagipfel - Erdgas im Tank als Tipp zur CO2-Einsparung

Anlässlich des Klimagipfels hat das ZDF auf ihrer Internetseite CO2-Spartipps veröffentlicht. Als Tipp gilt auch das Fahren mit Erdgas. Zum einen weil es gegenüber Diesel und Benzin rund ein Viertel weniger CO2 ausstößt, zum andern weil auch andere Schadstoffe bis zu 80% sinken. Darüber hinaus gibt es steuerliche Vorteile. Mehr lesen... 

Strengere Grenzwerte für Feinstaub

Am 3. Dezember 2009 hat der Bundestag der neuen Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) zugestimmt. Sie soll Ende Januar 2010 in Kraft treten. Mehr Information...

Die Zeitschrift "Photon" veröffentlicht Statistik zu Solarstrom

Die Zeitschrift "Photon" veröffentlicht im Dezember neue Zahlen zur installierten Leistung von Solarstrom. Die in Deutschland installierte Leistung lag demnach Ende des Jahres 2008 bei 1.933 MW.  Mehr Informationen...

Energiekonzept des Deutschen Bundestages als Vorbild für Planer und Ingenieure

Das Energieerzeugungs- und -versorgungskonzept für die Liegenschaften des Deutschen Bundestages soll als Vorbild für Planer und Ingenieure dienen. Es gibt ein Beispiel für ökologisch und ökonomisch kombinierbare Maschinen, Anlagen und Übertragungssysteme der Energieerzeugung und Energieverwendung. Mehr lesen...