Aktuelles vom Energiemarkt

EEG in Zahlen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat mit Stand vom 15.10.2015 Zahlen zum Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) veröffentlicht. In der Broschüre finden sich die EEG-Strommengen, EEG-Vergütungs- und Prämienzahlungen, Marktwert der EEG-Strommengen, EEG-Differenzkosten, Umlagerelevanter Letztverbrauch und die Entwicklung der EEG-Umlage in der Zeit von 2000-2016.

Energiestatistiken 2016

Das BMWi hat aktuelle Energiedaten mit Stand vom 1.1.2016 veröffentlicht. Das Dokument enthält Energieflussbilder, Rahmendaten, Informationen zur Energiegewinnung und -verbrauch, Energie und Umwelt, Energieträger, Energiepreise und -kosten, Informationen zum internationalen Energiemarkt, Reserven und Ressourcen und Informationen zur Bewilligungen von Energieforschungen.

Landtagswahl Baden-Württemberg am 13.03.2016: Was sagen die Parteien in Bezug auf die Energiepolitik?

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat auf deren Homepage zusammengestellt, welche Energiepolitik die  Parteien CDU, Bündnis 90 die Grünen, SPD und die freien Demokraten verfolgen. Dort sind auch die Parteiprogramme der kleineren Parteien zu finden, aus denen deren energiepolitischen Ziele zu entnehmen sind.

Studie: Eignung von Speichertechnologien zum Erhalt der Systemsicherheit

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat eine Studie zur Eignung von Speichertechnologien zum Erhalt der Systemsicherheit veröffentlicht (März 2013). Dort sind auch Förderschwerpunkte zur Speichertechnologie veröffentlicht.

Möglichkeiten und Probleme von mechanischen Energiespeichern finden sie auch auf der Seite www.energie-fakten.de.

Energie-Fakten

Auf der Homepage www.energie-fakten.de sind umfassende Informationen rund um das Thema Energie zusammengestellt. Die Autoren haben den Anspruch unabhängig und neutral über das Thema Energie zu informieren. "Die Autoren der Energie-Fakten wollen ihr Fachwissen weitergeben, um jedem zu ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Chancen und Risiken, ökonomische und ökologische Fragen, etablierte Techniken und ihre Zukunftsalternativen zu bilden. Dazu liefern wir Fakten. Wir wollen niemandem unsere Meinung aufzwingen, auch wenn sie manchmal durch unsere Texte durchschimmern mag, wir sind ja schließlich auch Menschen."